Reparaturanleitung

Ölfilter wechseln

Der Ölfilter hält den Abrieb und den Schmutz zurück, die das Motoröl mitführt, damit sie nicht erneut durch die Lager umlaufen. Er ist entweder ein Anschraubfilter, eine Filterpatrone, die an den Motor geschraubt wird, oder ein Filtereinsatz, der in einem mit einem Deckel verschlossenen Gehäuse sitzt. Er wird zusammen mit dem Motoröl gewechselt, deshalb beschreibt diese Anleitung beides. Sie beschreibt die Arbeit allgemein; wo die Vorgaben Ihres Fahrzeugherstellers abweichen, gelten diese.

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Dieser Text wurde automatisch aus dem Englischen übersetzt; die Übersetzung kann Fehler enthalten. Englisches Original

Sicherheit

Sichern Sie das Fahrzeug, bevor Sie beginnen: auf ebenem Boden, mit angezogener Feststellbremse und ausgeschalteter Zündung. Muss das Fahrzeug angehoben werden, stützen Sie es auf Unterstellböcken ab, niemals nur auf dem Wagenheber. Wo diese Anleitung und die Vorgaben des Fahrzeugherstellers voneinander abweichen, gilt der Hersteller. Ist ein Schritt unklar, überlassen Sie die Arbeit einer Werkstatt.

Die Teile für Ihr Fahrzeug finden

Wählen Sie Ihr Fahrzeug, um zu sehen, was dafür als Ölfilter gelistet ist: OE-Nummern, Aftermarket-Teilenummern und die Angaben jedes Teils, wie sein Lieferant sie nennt.

Werkzeug

  • Wo das Fahrzeug angehoben werden muss: Auffahrrampen, die für sein Gewicht ausgelegt sind, oder ein Wagenheber mit Unterstellböcken, dazu Unterlegkeile
  • Schraubenschlüssel, Steckschlüsseleinsätze mit passendem Griff und Bits für die Ölablassschraube, die Unterbodenverkleidung, die Motorabdeckung, die zum Zugang ausgebauten Teile und, falls die Batterie abgeklemmt werden muss, für deren Pole; ein stumpfes Kunststoffwerkzeug zum Lösen alter Dichtringe; welche Werkzeuge benötigt werden, steht in der Arbeitsanweisung des Fahrzeugherstellers, einschließlich eines etwaigen Spezialwerkzeugs für eine Ablassschraube oder ein Ablassventil
  • Ölfilterschlüssel, der genau auf den Filter oder den Gehäusedeckel passt: für einen Gehäusedeckel ein Schlüssel in Kappenform oder ein Steckschlüsseleinsatz der richtigen Größe, für einen Anschraubfilter ein Kappen-, Gurt- oder Bandschlüssel
  • Drehmomentschlüssel, einer oder mehrere, die die Anzugswerte für die Ölablassschraube, den Filter oder seinen Deckel und die zum Zugang ausgebauten Teile abdecken
  • Auffangwanne, die mehr fasst als die gesamte Ölfüllmenge des Motors
  • Sauberer Trichter zum Einfüllen des neuen Öls
  • Saubere, fusselfreie Tücher, um Dichtflächen und verschüttetes Öl abzuwischen, die Teile unter dem Filter zu schützen und eine offene Filteraufnahme oder ein offenes Gehäuse abzudecken
  • Ölbeständige Handschuhe und Augenschutz
  • Taschenlampe oder Arbeitsleuchte, um in das Filtergehäuse zu leuchten und auf Undichtigkeiten zu prüfen
  • Verschließbarer Behälter für das Altöl und ein Beutel oder ein Behälter für den alten Filter

Wann ein Ölfilter gewechselt wird

Der Ölfilter ist ein Wartungsteil und wird bei jedem Motorölwechsel ersetzt, sofern der Wartungsplan Ihres Fahrzeugherstellers nichts anderes vorsieht. Der Wartungsplan sagt, wann der Ölwechsel fällig ist: nach einer Fahrstrecke oder einer Zeit, je nachdem, was zuerst eintritt, oder wenn die Serviceanzeige des Fahrzeugs ihn verlangt. Die Wartungspläne unterscheiden sich stark je nach Fahrzeughersteller, Motor und vorgeschriebenem Öl, und viele verlangen frühere Wechsel bei erschwerten Bedingungen, etwa bei überwiegendem Kurzstreckenbetrieb, Anhängerbetrieb oder staubiger Umgebung; es entscheidet also der Wartungsplan Ihres Fahrzeugs.

Ein Filter, der zu lange im Motor bleibt, setzt sich mit Schmutz zu. Die meisten Ölkreisläufe haben ein Umgehungsventil, im Filter oder im Motor, das das Öl dann am Filtermedium vorbeiströmen lässt, sodass der Motor weiter geschmiert wird, aber mit ungefiltertem Öl. Ein alter Filter hält außerdem etwas Altöl und den gesammelten Schmutz zurück und hat weniger Kapazität übrig, um weiteren Schmutz aufzunehmen; deshalb bleibt er bei einem Ölwechsel nicht im Motor.

Unabhängig vom Wartungsplan muss am Filter sofort etwas getan werden, wenn eines hiervon festgestellt wird:

  • Öl tritt am Filter, am Gehäusedeckel oder an seinen Dichtungen aus
  • Ein Anschraubfilter ist verbeult, durchgerostet oder anders beschädigt
  • Ein Gehäusedeckel ist gerissen oder sein Dichtring ist beschädigt
  • Der eingebaute Filter ist keiner, der für den Motor gelistet ist

Fahren Sie nicht mit einer Ölundichtigkeit am Filter oder bei angezeigter Öldruckwarnung: Ein Motor, der sein Öl oder seinen Öldruck verliert, kann schnell zerstört werden. Eine Undichtigkeit am Filter kann auch von einem Teil daneben stammen, etwa von der Dichtung des Filtergehäuses oder eines Ölkühlers; ein neuer Filter behebt sie also nicht immer.

Bevor Sie beginnen

Heißes Motoröl verbrüht, und Ölwanne, Filter und Abgasanlage bleiben noch lange heiß, nachdem der Motor abgestellt wurde. Öffnen Sie die Ölablassschraube oder den Filter niemals an einem betriebswarmen Motor. Begeben Sie sich niemals unter ein Fahrzeug, das nur von einem Wagenheber gehalten wird.

  • Den Filter zu wechseln bedeutet, das Motoröl abzulassen und neues Öl einzufüllen. Wenn Sie nicht darauf eingerichtet sind, den ganzen Ölwechsel durchzuführen, einschließlich des sicheren Anhebens des Fahrzeugs und der Entsorgung des Altöls, überlassen Sie die Arbeit einer Werkstatt.
  • Beschaffen Sie sich vor Beginn die Arbeitsanweisung des Fahrzeugherstellers: wo die Ölablassschraube und der Filter sitzen und wie man sie erreicht, in welcher Reihenfolge sie geöffnet werden, welches Öl der Motor verlangt, dessen Spezifikation oder Freigabe und die Füllmenge mit Filterwechsel sowie die Anzugsvorgaben für die Ölablassschraube, den Filter oder seinen Deckel und die zum Zugang ausgebauten Teile.
  • Legen Sie alles bereit, bevor Sie etwas öffnen: den neuen Filter mit seinen Dichtungen, genügend neues Motoröl der Spezifikation, die der Fahrzeughersteller verlangt, und einen neuen Dichtring für die Ölablassschraube oder eine neue Ölablassschraube, wenn der Hersteller den Austausch des jeweiligen Teils verlangt. Ist das Öl einmal abgelassen, kann mit dem Fahrzeug kein fehlendes Teil mehr geholt werden.
  • Stellen Sie fest, welche Filterbauart Ihr Motor hat und wo der Filter sitzt. Ein Anschraubfilter ist meist von unten oder von der Seite des Motors zugänglich. Ein Filtereinsatz sitzt in einem Gehäuse mit Schraubdeckel, das bei manchen Motoren oben auf dem Motor und bei anderen unten liegt. Bei manchen Fahrzeugen sind eine Motorabdeckung, eine Unterbodenverkleidung oder andere Teile im Weg.
  • Stellen Sie fest, wie das Öl bei Ihrem Motor entnommen wird. Diese Anleitung beschreibt das Ablassen über die Ölablassschraube in der Ölwanne. Manche Fahrzeughersteller sehen stattdessen vor, das Öl über das Ölmessstabrohr oder ein Servicerohr abzusaugen; dafür sind ein Absauggerät und die Arbeitsanweisung des Herstellers dazu nötig, und diese Anleitung behandelt das nicht.
  • Stellen Sie das Fahrzeug auf festem, ebenem Boden ab und ziehen Sie die Feststellbremse an. Schalten Sie die Zündung aus und halten Sie Schlüssel oder Funkschlüssel vom Fahrzeug fern, damit der Motor nicht gestartet werden kann. Befolgen Sie bei Motoren, die automatisch starten, und bei Hybridfahrzeugen die Vorgaben Ihres Fahrzeugherstellers für Wartungsarbeiten, und klemmen Sie die Batterie ab, wenn diese Vorgaben es verlangen. Berühren Sie bei einem Hybridfahrzeug weder die orangefarbenen Hochvoltleitungen noch die Bauteile, die sie verbinden.
  • Warmes Öl läuft vollständiger ab als kaltes, und heißes Öl verbrüht. Wo die Arbeitsanweisung des Fahrzeugherstellers einen warmen Motor verlangt, lassen Sie einen Motor, der gefahren wurde, abkühlen, bis an Ölwanne, Filter und den Teilen um sie herum ohne Verbrennungen gearbeitet werden kann. Ein elektrischer Kühlerlüfter kann auch bei ausgeschalteter Zündung von selbst anlaufen: Halten Sie Hände und Werkzeug von ihm fern.
  • Muss das Fahrzeug angehoben werden, heben Sie es nur an den Aufnahmepunkten an, die der Fahrzeughersteller angibt, auf festem, ebenem Boden, und stützen Sie es auf Unterstellböcken ab oder fahren Sie es auf Auffahrrampen, die für sein Gewicht ausgelegt sind; sichern Sie die Räder, die am Boden bleiben, mit Unterlegkeilen. Prüfen Sie, dass es sicher steht, bevor Sie sich darunter begeben. Bringen Sie das Fahrzeug zum Ablassen in die Lage, die die Arbeitsanweisung des Herstellers vorgibt. Der Ölstand lässt sich nur richtig ablesen, wenn das Fahrzeug waagerecht steht; lassen Sie es also auf ebenen Boden ab, bevor Sie den Ölstand prüfen.
  • Tragen Sie ölbeständige Handschuhe und einen Augenschutz. Altöl ist bei längerem oder wiederholtem Hautkontakt gesundheitsschädlich: Waschen Sie Öl mit Wasser und Seife von der Haut, und tragen Sie keine öligen Tücher in den Taschen.
  • Schützen Sie den Boden unter dem Motor und wischen Sie verschüttetes Öl sofort auf: Es macht den Boden rutschig, es verunreinigt Boden und Wasser, und Öl auf einer heißen Abgasanlage qualmt und kann sich entzünden.
  • Immer wenn der Motor während oder nach dieser Arbeit laufen muss, stellen Sie vorher sicher, dass das Fahrzeug im Freien steht und sich nicht bewegen kann, mit angezogener Feststellbremse und dem Getriebe in Neutral- oder Parkstellung, und dass Hände, Kleidung, Werkzeug und Tücher von bewegten und heißen Teilen fern sind. Lassen Sie einen Motor niemals in einer Garage oder einem anderen geschlossenen Raum laufen: Abgase sind giftig.

Den richtigen Filter wählen

Ölfilter unterscheiden sich in ihrer Bauart, ihren Abmessungen, ihrem Gewinde oder der Art, wie sie im Gehäuse sitzen, in ihren Dichtungen und in den Ventilen, die sie enthalten. Ein Filter, der sich aufschrauben oder einsetzen lässt, ist deshalb noch nicht der richtige: Ein falscher Dichtungsdurchmesser dichtet nicht, und ein Filter ohne das Ventil, das der Ölkreislauf des Motors voraussetzt, kann dazu führen, dass der Motor zu wenig Öldruck oder zu wenig gefiltertes Öl bekommt. Bauen Sie nur einen Filter ein, der für Ihren Motor gelistet ist.

Wählen Sie Ihr Fahrzeug mit der Auswahl auf dieser Seite, um die Teilenummern zu sehen, die für seinen Motor gelistet sind. Wo ihr Lieferant sie angibt, wird jede Teilenummer mit Angaben wie der Filterausführung, der Höhe und den Durchmessern, dem Gewinde und dem Durchmesser des Dichtrings gezeigt. Zu den Filterausführungen, die Lieferanten für die Ölfilter im Katalog angeben, gehören der Anschraubfilter, den manche Lieferanten Schraubfilter nennen, und der Filtereinsatz.

  • Zu manchen Teilenummern gibt der Lieferant an, dass der Filter mit einer Dichtung oder mit mehreren geliefert wird. Vergleichen Sie den Inhalt der Packung mit den Dichtungen, die Ihr Filtergehäuse und sein Deckel haben, und beschaffen Sie jede Dichtung gesondert, deren Ersatz der Fahrzeughersteller verlangt und die nicht beiliegt.
  • Zu manchen Teilenummern gibt der Lieferant ein Ventil an: ein Überströmventil, was eine andere Bezeichnung für ein Umgehungsventil ist, oder ein oder zwei Rücklaufsperrventile, die verhindern, dass bei stehendem Motor Öl aus dem Filter läuft. Sie gehören zur Auslegung des Filters für den Motor: Wählen Sie nicht selbst anhand der Ventile zwischen Ausführungen, sondern nehmen Sie die Ausführung, die für Ihr Fahrzeug gelistet ist.
  • Zu manchen Teilenummern gibt der Lieferant an, dass das Teil mit einer Ölablassschraube oder mit dem Ölfiltergehäuse geliefert wird oder dass es für einen Umrüstsatz bestimmt ist. Prüfen Sie vor dem Kauf, was das Teil umfasst und wofür es bestimmt ist. Die folgenden Schritte behandeln den Wechsel des Filters in der Anordnung, die der Motor hat: Der Ersatz eines Filtergehäuses oder der Einbau eines Umrüstsatzes erfordert eine eigene Einbauanleitung und die Arbeitsanweisung des Fahrzeugherstellers.
  • Zu manchen Teilenummern gibt der Lieferant ein Anzugsdrehmoment an, und zu manchen die Artikelnummer des Spezialwerkzeugs, das er für den Filter oder den Deckel empfiehlt. Beides wird neben der Teilenummer gezeigt, wo es angegeben ist. Die Anzugsvorgaben des Fahrzeugherstellers für Ihren Motor haben Vorrang; weicht ein Wert, der auf dem Gehäusedeckel steht oder zum Filter angegeben ist, davon ab, klären Sie das mit dem Fahrzeughersteller oder dem Lieferanten, bevor Sie das Teil einbauen.
  • Wo für einen Motor mehr als ein Filter gelistet ist, können es gleichwertige Teile verschiedener Lieferanten sein oder Teile, die für verschiedene Ausführungen des Fahrzeugs bestimmt sind. Wo ein Lieferant zu einer Teilenummer Bedingungen angibt, etwa einen Bauzeitraum, einen Motornummernbereich oder einen Ausstattungscode, sagen sie, für welche Fahrzeuge sie bestimmt ist. Lässt sich die Frage mit den Angaben nicht klären, fragen Sie vor dem Kauf den Lieferanten oder den Fahrzeughersteller.

Alle OE-Nummern für Ölfilter im Katalog

Das Motoröl ablassen

  1. Bevor Sie etwas ausbauen, schalten Sie die Zündung aus, stellen Sie sicher, dass der Motor nicht gestartet werden kann, wie unter „Bevor Sie beginnen“ beschrieben, und lassen Sie einen heißen Motor abkühlen, bis in der Nähe von Ölwanne, Filter und Abgasanlage ohne Verbrennungen gearbeitet werden kann. Muss die Motorhaube offen sein, stellen Sie sicher, dass ihre Stütze oder ihre Gasfedern sie sicher halten, bevor Sie darunter arbeiten.
  2. Reinigen Sie den Bereich um den Öleinfülldeckel und öffnen Sie ihn, soweit die Arbeitsanweisung des Fahrzeugherstellers das vorsieht, damit Luft nachströmen kann, während das Öl abläuft. Halten Sie Schmutz von der Öffnung fern, und lassen Sie nichts auf oder in ihr liegen.
  3. Halten Sie die Reihenfolge ein, die die Arbeitsanweisung des Fahrzeugherstellers für den Filter und die Ölablassschraube vorgibt. Bei vielen Motoren mit oben liegendem Filtergehäuse wird zuerst der Deckel gelöst, damit das im Gehäuse stehende Öl in die Ölwanne ablaufen kann, bevor das Öl abgelassen wird. Wo Ihre Arbeitsanweisung das verlangt, reinigen Sie zuerst den Bereich um den Deckel und legen Sie Tücher aus, die Öl auffangen und die Teile darunter schützen, wie unter „Den alten Filter ausbauen“ beschrieben, und lösen Sie dann den Deckel so, wie es der Hersteller beschreibt; der Filter selbst wird gewechselt, wie in jenem Abschnitt beschrieben.
  4. Sind die Ölablassschraube oder der Filter von unten zugänglich, heben Sie das Fahrzeug an und stützen Sie es ab, wie unter „Bevor Sie beginnen“ beschrieben, und prüfen Sie, dass es sicher steht. Bauen Sie die Unterbodenverkleidung aus oder öffnen Sie ihre Serviceklappe, falls sie eine hat, wie es der Fahrzeughersteller beschreibt, und bewahren Sie ihre Befestigungen zusammen auf.
  5. Stellen Sie zweifelsfrei fest, welche Schraube die Ölablassschraube des Motors ist, bevor Sie etwas lösen. Manche Motoren haben mehr als eine Ablassstelle für das Motoröl, etwa einen zweiten Bereich der Ölwanne oder einen getrennten Ölbehälter: Stellen Sie jede fest, die die Arbeitsanweisung des Fahrzeugherstellers nennt, und lassen Sie an jeder das Öl ab und verschließen Sie sie, wie diese Anweisung es beschreibt. Ein Getriebe, ein Verteilergetriebe und andere Aggregate haben bei vielen Fahrzeugen eigene Ablassschrauben in der Nähe, und das falsche Aggregat zu entleeren kann es zerstören, wenn es unbemerkt bleibt. Wenn Sie nicht sicher sind, welche Schraube zum Motor gehört, oder eine Ablassstelle, die die Anweisung nennt, nicht finden oder nicht erreichen, hören Sie auf und ziehen Sie die Unterlagen des Fahrzeugherstellers zurate.
  6. Wischen Sie den Bereich um die Ölablassschraube sauber. Stellen Sie die Auffangwanne darunter und berücksichtigen Sie dabei, dass das Öl anfangs im Strahl seitlich austritt und senkrecht fällt, wenn der Fluss nachlässt. Die Wanne muss mehr fassen als die gesamte Ölfüllmenge des Motors.
  7. Lösen Sie die Ölablassschraube mit einem Werkzeug, das genau passt, so, wie ihre Bauart es verlangt: Die meisten Schrauben werden herausgedreht, und manche Kunststoffschrauben werden durch eine Drehung und eine Verriegelung gelöst, wie es der Fahrzeughersteller beschreibt. Nehmen Sie sie von Hand über der Wanne heraus, halten Sie dabei den Arm aus dem Weg des Öls, und lassen Sie das Öl ablaufen, bis es nur noch tropft.
  8. Sehen Sie sich das Öl an, während es abläuft. Sichtbare Metallpartikel, ein milchiges oder cremiges Aussehen, das Kühlmittel im Öl bedeuten kann, oder ein starker Kraftstoffgeruch sind Anzeichen für einen Fehler, den ein Filter- und Ölwechsel nicht behebt: Lassen Sie den Motor von einer Werkstatt prüfen, bevor weitergefahren wird.
  9. Reinigen Sie die Ölablassschraube und ihren Sitz in der Ölwanne. Setzen Sie einen neuen Dichtring oder eine neue Schraube ein, wo der Fahrzeughersteller es verlangt; wo die Wiederverwendung zulässig ist, verwenden Sie einen Dichtring oder eine Schraube nur wieder, wenn das jeweilige Teil unbeschädigt ist. Prüfen Sie, dass der alte Dichtring nicht noch an der Ölwanne haftet. Drehen Sie die Schraube zuerst von Hand ein, damit sie nicht verkantet, und ziehen Sie sie nach der Anzugsvorgabe des Fahrzeugherstellers an, oder befestigen Sie eine Kunststoffschraube so, wie es der Hersteller beschreibt. Viele Ölwannen bestehen aus Aluminium oder Kunststoff: Zu festes Anziehen kann das Gewinde ausreißen oder die Ölwanne reißen lassen.
  10. Wird der Filter anschließend von unten gewechselt, kann die Ölablassschraube herausgedreht bleiben, mit der Wanne darunter, bis der Filterwechsel abgeschlossen ist, wo die Arbeitsfolge des Fahrzeugherstellers das zulässt. In welcher Reihenfolge Sie auch arbeiten: Stellen Sie sicher, dass die Ölablassschraube eingesetzt und angezogen ist, bevor Öl eingefüllt wird.

Ist das Gewinde der Ölablassschraube beschädigt, dreht die Schraube durch, ohne fest zu werden, oder ist die Ölwanne gerissen, füllen Sie kein Öl ein und starten Sie den Motor nicht. Lassen Sie zuerst die Ölwanne instand setzen.

Den alten Filter ausbauen

  1. Bauen Sie die Motorabdeckung und alles andere aus, was den Zugang zum Filter versperrt, wie es der Fahrzeughersteller beschreibt. Würde der Zugang bedeuten, das Kühlsystem, die Kraftstoffanlage oder den Kältemittelkreislauf der Klimaanlage zu öffnen oder ein Bauteil des Hochvoltsystems eines Hybridfahrzeugs abzuklemmen, gelten für diese Arbeiten eigene Verfahren und Vorsichtsmaßnahmen: Überlassen Sie sie einer Werkstatt.
  2. Wischen Sie losen Schmutz vom Filter oder vom Gehäusedeckel und aus seiner Umgebung, damit nichts in die Öffnung fällt. Stellen Sie die Auffangwanne unter den Filter oder legen Sie, wo der Filter oben oder seitlich am Motor sitzt, Tücher darunter und darum herum. Beim Öffnen kann Öl aus dem Filter und dem Gehäuse laufen; halten Sie es von Riemen, Schläuchen, Leitungen, dem Generator und der Abgasanlage fern, decken Sie die Teile, von denen Sie es nicht fernhalten können, ab, soweit Sie sie erreichen, und zählen Sie die Tücher, die Sie auslegen.
  3. Anschraubfilter: Lösen Sie ihn mit einem passenden Ölfilterschlüssel in der Richtung, in der er sich abschraubt, und schrauben Sie ihn von Hand über der Wanne ab. Er ist voll Öl: Halten Sie ihn mit dem offenen Ende nach oben, sobald er frei ist, und entleeren Sie ihn dann in die Wanne. Treiben Sie keinen Schraubendreher und nichts anderes durch einen Filter, um ihn zu drehen: Die Filterpatrone reißt auf und verliert ihr Öl, und der Filter kann danach festsitzen, ohne dass er sich noch greifen lässt. Schlagen oder hebeln Sie niemals gegen die Filteraufnahme des Motors. Ein Filter, den kein passender Schlüssel bewegt, ist eine Arbeit für eine Werkstatt.
  4. Anschraubfilter: Prüfen Sie sofort, ob sein Dichtring mit ihm abgegangen ist. Haftet der alte Ring noch an der Dichtfläche des Motors, nehmen Sie ihn ab. Ein neuer Filter, der auf einen alten Ring montiert wird, dichtet nicht, und der Motor kann sein Öl kurz nach dem Start verlieren.
  5. Anschraubfilter: Prüfen Sie, dass der Gewindestutzen, auf den der Filter geschraubt wird, im Motor geblieben, fest und unbeschädigt ist. Ist er mit dem Filter herausgekommen oder locker, muss er nach den Vorgaben des Fahrzeugherstellers wieder eingebaut werden, bevor ein Filter montiert wird.
  6. Filtereinsatz: Wo das Gehäuse eine eigene Ablassschraube oder ein eigenes Ablassventil hat, öffnen Sie zuerst die Ablassschraube beziehungsweise das Ablassventil, wie es der Fahrzeughersteller beschreibt, mit dem Werkzeug, das der Hersteller nennt, wo eines nötig ist, und lassen Sie das Gehäuse in die Wanne leerlaufen. Lösen Sie dann den Deckel mit einem Werkzeug, das genau auf seinen Antrieb passt, etwa mit einem Ölfilterschlüssel in Kappenform oder einem Steckschlüsseleinsatz der richtigen Größe. Deckel sind oft aus Kunststoff: Ein lose sitzendes Werkzeug, eine Zange oder ein Band um den Deckel können ihn rund drehen oder reißen lassen.
  7. Filtereinsatz: Wo die Arbeitsanweisung des Fahrzeugherstellers es vorsieht, halten Sie inne, wenn der Deckel teilweise herausgedreht ist, damit das Öl im Gehäuse ablaufen kann. Drehen Sie den Deckel dann ganz heraus und heben Sie ihn langsam ab, wobei Sie ein Tuch oder die Wanne darunter halten: Deckel und Einsatz tropfen. Wo der Einsatz im Deckel eingerastet ist, kommt er mit dem Deckel heraus; wo er im Gehäuse steht, nehmen Sie zuerst den Deckel ab und heben Sie dann den Einsatz heraus, wie es der Fahrzeughersteller beschreibt.
  8. Filtereinsatz: Merken Sie sich, wie der Einsatz sitzt, bevor Sie etwas trennen: ob er im Deckel eingerastet ist oder im Gehäuse steht, welches Ende zum Deckel zeigt und wo jeder Dichtring am Deckel, an dessen Mittelrohr oder an der Ablassschraube sitzt. Nehmen Sie den Einsatz dann so ab oder heraus, wie seine Befestigung es verlangt, ohne das Mittelrohr des Deckels oder das Rohr im Gehäuse zu verbiegen.
  9. Filtereinsatz: Prüfen Sie, dass der alte Einsatz vollständig herausgekommen ist, mit seinen beiden Endscheiben und mit jedem Dichtring, den er trägt. Ist er zusammengedrückt oder gerissen, oder fehlt ein Stück von ihm oder von einem Dichtring, leuchten Sie mit einer Lampe in das Gehäuse und nehmen Sie jedes Stück heraus. Kann ein Stück aus dem Gehäuse in die Ölkanäle gelangt sein oder können Sie seinen Verbleib nicht klären, starten Sie den Motor nicht und überlassen Sie die Sache einer Werkstatt.
  10. Beide Bauarten: Lassen Sie das Öl aus der Filteraufnahme oder dem Gehäuse in die Wanne abtropfen. Muss die Öffnung offen bleiben, während Sie den neuen Filter vorbereiten, decken Sie sie mit einem sauberen, fusselfreien Tuch ab, das darübergelegt und niemals hineingeschoben wird, und nehmen Sie dieses Tuch weg, bevor der neue Filter eingebaut wird.

Den neuen Filter einbauen

  1. Prüfen Sie, dass der neue Filter einer ist, der für Ihren Motor gelistet ist. Vergleichen Sie ihn dann mit dem alten. Bei einem Anschraubfilter: Durchmesser und Höhe der Filterpatrone, das Gewinde sowie Durchmesser und Lage des Dichtrings. Bei einem Filtereinsatz: die Höhe, den Außen- und den Innendurchmesser, die Form beider Endscheiben und die mitgelieferten Dichtringe. Wo sie sich unterscheiden, bauen Sie den Filter nicht ein, bis sein Lieferant oder der Fahrzeughersteller bestätigt, dass es das richtige Teil ist. Der eingebaute Filter kann selbst der falsche gewesen sein.
  2. Prüfen Sie, dass der neue Filter sauber und unbeschädigt ist, dass der Dichtring eines Anschraubfilters vollständig ist und in seiner Nut sitzt und dass das Filtermedium und die Endscheiben eines Einsatzes unversehrt sind. Bauen Sie keinen Filter ein, der heruntergefallen und verbeult ist oder in dem sich Schmutz befindet. Nehmen Sie jede Schutzfolie oder Schutzkappe von seinen Öffnungen ab, und lassen Sie nichts von der Verpackung in oder an ihm.
  3. Wischen Sie die Dichtfläche am Motor oder das Innere des Gehäuses und den Deckel mit einem sauberen, fusselfreien Tuch ab. Die Fläche, auf der eine Dichtung aufliegt, muss sauber, frei von alten Ablagerungen und unbeschädigt sein, ohne Reste eines alten Dichtrings. Lassen Sie weder Schmutz noch Fusseln in die Ölkanäle fallen, und verwenden Sie keine Lösungsmittel, Dichtmittel oder Sprays, sofern die Arbeitsanweisung des Fahrzeugherstellers sie nicht ausdrücklich vorsieht.
  4. Anschraubfilter: Bereiten Sie seinen Dichtring so vor, wie es die Hinweise auf dem Filter oder seiner Verpackung und die Arbeitsanweisung des Fahrzeugherstellers sagen. Viele verlangen einen dünnen Film aus sauberem neuem Motoröl auf dem Ring, damit er beim Anziehen des Filters nicht haftet und sich verdreht; einige wenige verlangen, ihn so einzubauen, wie er geliefert wird. Füllen Sie den Filter vor dem Einbau nur dann mit neuem Öl, wenn die Arbeitsanweisung des Fahrzeugherstellers es verlangt, und dann nur mit sauberem Öl der vorgeschriebenen Spezifikation.
  5. Anschraubfilter: Schrauben Sie ihn von Hand auf, gerade zum Gewinde, damit er nicht verkantet; er muss sich leicht drehen lassen, bis der Dichtring die Dichtfläche des Motors berührt. Ziehen Sie ihn dann genau so an, wie es die Hinweise auf dem Filter oder seiner Verpackung beschreiben, oder nach der Anzugsvorgabe des Fahrzeugherstellers, wo er für Ihren Motor eine angibt. Verwenden Sie den Ölfilterschlüssel zum Anziehen nur, wo diese Hinweise es vorsehen. Ein zu loser Filter ist undicht und kann sich lösen; ein zu fester kann seinen Dichtring oder sein Gewinde beschädigen und lässt sich beim nächsten Wechsel nur schwer abnehmen.
  6. Filtereinsatz: Ersetzen Sie jeden Dichtring des Deckels, seines Mittelrohrs und der Ablassschraube des Gehäuses, für den der Fahrzeughersteller den Ersatz verlangt oder der Hersteller des Filters einen neuen mitliefert. Lösen Sie jeden alten Ring mit den Fingern oder einem stumpfen Kunststoffwerkzeug, niemals mit einer Klinge oder einer scharfen Spitze, die die Nut verkratzen kann. Reinigen Sie die Nuten und setzen Sie jeden neuen Ring an die Stelle, die die Anleitung zum Filter und die Arbeitsanweisung des Fahrzeugherstellers für ihn angeben: Deckel haben oft mehrere Nuten und daneben ein Gewinde, und ein Ring in der falschen Nut oder auf dem Gewinde ist undicht. Wo der alte Ring saß, ist nur ein Anhaltspunkt, denn er kann selbst falsch eingebaut gewesen sein. Vergleichen Sie jeden neuen Ring mit dem, den er ersetzt, prüfen Sie, dass keiner verdreht ist, und benetzen Sie die Ringe mit sauberem neuem Motoröl, wo die Anleitung zum Filter oder die Arbeitsanweisung des Fahrzeugherstellers es verlangt.
  7. Filtereinsatz: Setzen Sie den Einsatz so ein, wie der alte saß, und beachten Sie dabei jede Markierung für oben oder für die Einbaurichtung auf dem Einsatz und die beiliegende Anleitung. Kann der alte Einsatz falsch eingebaut gewesen sein, richten Sie sich nach den Markierungen und der Anleitung, nicht nach dem alten Einsatz. Ein Einsatz, der im Deckel einrastet, muss vollständig darin einrasten; einer, der im Gehäuse steht, muss ganz unten auf seinem Sitz oder seinem Rohr sitzen. Prüfen Sie, dass das Rohr oder der Stift, das beziehungsweise der durch den Einsatz führt, vorhanden und unbeschädigt ist, sofern die Bauart ein solches Teil hat.
  8. Filtereinsatz: Nehmen Sie jedes Tuch weg, das über das Gehäuse gelegt wurde, und stellen Sie sicher, dass sich sonst nichts darin befindet. Wo der Einsatz im Deckel eingerastet ist, führen Sie den Deckel mit dem Einsatz gerade in das Gehäuse; wo der Einsatz im Gehäuse steht, setzen Sie ihn zuerst dort ein und setzen Sie dann den Deckel darüber. Drehen Sie den Deckel von Hand ein, damit er nicht verkantet und kein Dichtring eingeklemmt oder aus seiner Nut gedrückt wird. Geht er schwer, drehen Sie ihn heraus und suchen Sie die Ursache; erzwingen Sie es nicht mit dem Werkzeug. Ziehen Sie den Deckel so an, wie es der Fahrzeughersteller für Ihren Motor vorgibt, bis zum Anschlag, wo der Hersteller einen beschreibt; oft steht auch auf dem Deckel ein Wert, und weichen beide voneinander ab, klären Sie das mit dem Fahrzeughersteller oder dem Lieferanten, bevor Sie ihn anziehen. Zu festes Anziehen kann einen Kunststoffdeckel oder das Gehäuse reißen lassen. Wo das Gehäuse eine eigene Ablassschraube oder ein eigenes Ablassventil hat, verschließen Sie die Ablassschraube beziehungsweise das Ablassventil, wie es der Fahrzeughersteller beschreibt, mit einem neuen Dichtring, wo einer verlangt wird.
  9. Beide Bauarten: Wischen Sie alles Öl vom Filter, vom Gehäuse, vom Motor und von den Teilen darunter ab, damit eine neue Undichtigkeit danach zu erkennen ist und kein Öl auf der Abgasanlage bleibt. Sehen Sie sich die Riemen, Schläuche, Leitungen und elektrischen Bauteile an, an die Öl gelangt ist, und reinigen Sie sie so, wie es der Fahrzeughersteller zulässt. Ist Öl an einen Zahnriemen oder dessen Abdeckung gelangt oder an ein anderes Teil, bei dem Sie nicht sicher sein können, dass es noch verwendbar ist, starten Sie den Motor nicht, bis dieses Teil geprüft und, wo der Fahrzeughersteller es verlangt, ersetzt wurde. Entfernen Sie jedes Tuch und jede Abdeckung, die Sie ausgelegt haben, und vergewissern Sie sich, dass keines fehlt.

Bei einem Filtereinsatz, der ohne seine Dichtringe, mit einem Ring in der falschen Nut oder mit einem gerissenen Deckel eingebaut wurde, und bei einem Anschraubfilter, der über einem alten Dichtring montiert wurde, kann der laufende Motor sein Öl unter Druck verlieren. Prüfen Sie die Dichtungen noch einmal, bevor Sie das Öl einfüllen.

Öl einfüllen und prüfen

  1. Stellen Sie sicher, dass die Ölablassschraube eingesetzt und angezogen ist, dass der Filter oder sein Deckel eingebaut und angezogen ist und dass alle am Filtergehäuse vorhandenen Ablassschrauben und Ablassventile geschlossen sind. Nehmen Sie die Auffangwanne, das Werkzeug und die Tücher unter dem Fahrzeug weg.
  2. Füllen Sie neues Motoröl mit einem sauberen Trichter durch die Einfüllöffnung ein. Verwenden Sie nur Öl der Spezifikation oder Freigabe, die der Fahrzeughersteller für Ihren Motor verlangt: Das falsche Öl kann den Motor beschädigen und, wo das Fahrzeug sie hat, Bauteile der Abgasnachbehandlung wie einen Partikelfilter. Füllen Sie es so und in der Menge ein, wie es die Arbeitsanweisung des Fahrzeugherstellers für einen Ölwechsel mit Filter angibt. Setzen Sie den Einfülldeckel wieder auf und wischen Sie verschüttetes Öl auf. Bevor der Motor gestartet wird, muss er die Ölmenge enthalten, die sein Hersteller verlangt. Wo der Hersteller vor dem ersten Start eine Prüfung mit dem Ölmessstab vorsieht, führen Sie sie mit dem Fahrzeug in der Lage und unter den Bedingungen durch, die der Hersteller angibt, und vergewissern Sie sich, dass der Ölstand in dem Bereich liegt, der für diese Prüfung angegeben ist. Andernfalls halten Sie sich an das Verfahren des Fahrzeugherstellers für die erste Befüllung und deren Prüfung.
  3. Prüfen Sie vor dem ersten Start, dass an der Ölablassschraube und am Filter nichts tropft. Ist das Fahrzeug angehoben, prüfen Sie von der Seite oder von unten nur, solange der Motor steht und das Fahrzeug sicher steht.
  4. Bauen Sie vor dem ersten Start jedes Teil wieder ein, das der Motor braucht, um sicher zu laufen, etwa Teile des Ansaugtrakts, die zum Zugang ausgebaut wurden, wie es der Fahrzeughersteller beschreibt, und klemmen Sie die Batterie so an, wie es der Hersteller beschreibt, falls Sie sie abgeklemmt haben. Prüfen Sie, dass kein Werkzeug, kein Tuch und keine Abdeckung fehlt und dass alle vom Motor entfernt sind. Befolgen Sie jedes Verfahren, das der Fahrzeughersteller für den ersten Start nach einem Öl- und Filterwechsel vorgibt. Stellen Sie sicher, dass das Fahrzeug im Freien steht und sich nicht bewegen kann, mit angezogener Feststellbremse und dem Getriebe in Neutral- oder Parkstellung, dass sich niemand darunter befindet und dass nichts in der Nähe der bewegten Teile ist. Starten Sie den Motor und lassen Sie ihn im Leerlauf laufen, ohne Gas zu geben. Die Öldruckwarnung muss kurz nach dem Start erlöschen, sobald sich der neue Filter gefüllt hat. Bleibt sie an oder erscheint sie wieder, stellen Sie den Motor sofort ab. Starten Sie den Motor nicht wieder, bis die Ursache gefunden und behoben ist, das eingefüllte Öl geprüft wurde und jedes Verfahren durchgeführt ist, das der Fahrzeughersteller für das Befüllen des Ölkreislaufs verlangt. Können Sie nicht feststellen, dass ein erneuter Start gefahrlos ist, lassen Sie das Fahrzeug in eine Werkstatt bringen, ohne dass der Motor läuft.
  5. Sehen Sie bei im Leerlauf laufendem Motor aus sicherer Position neben dem Fahrzeug mit einer Lampe nach, ob Filter und Ölablassschraube undicht sind, soweit sie von dort zu sehen sind; halten Sie Hände, Kleidung und Tücher von bewegten und heißen Teilen fern, und begeben Sie sich nicht unter ein Fahrzeug, dessen Motor läuft. Tritt Öl aus, stellen Sie den Motor sofort ab.
  6. Stellen Sie den Motor ab und stellen Sie sicher, dass er nicht gestartet werden kann. Prüfen Sie den Filter, seinen Deckel und die Ölablassschraube erneut auf Undichtigkeiten, nun auch von unten, wo das nötig ist und das Fahrzeug sicher steht, und halten Sie sich dabei von heißen Teilen fern. Gibt es eine Undichtigkeit, suchen Sie ihre Ursache: Ziehen Sie einen Filter, einen Deckel oder eine Schraube nicht einfach fester an, als es die jeweilige Vorgabe zulässt. Eine Undichtigkeit an einer Dichtung bedeutet meist einen fehlenden, doppelten, verdrehten oder falsch sitzenden Dichtring, und das Teil muss wieder ab. Lassen Sie den Motor aus, bis die Undichtigkeit behoben ist: Lassen Sie heiße Teile abkühlen, lassen Sie zuerst das Öl ab, wo es beim Öffnen des Teils auslaufen würde, ersetzen Sie beschädigte Teile und die Dichtungen, deren Ersatz der Fahrzeughersteller verlangt, füllen Sie das Öl wieder bis zum richtigen Stand auf und wiederholen Sie die Dichtheitsprüfungen.
  7. Lassen Sie das Fahrzeug auf ebenen Boden ab, falls es angehoben war. Prüfen Sie den Ölstand so, wie es die Betriebsanleitung beschreibt, mit dem Ölmessstab oder mit der elektronischen Ölstandsanzeige des Fahrzeugs, nach der Wartezeit und unter den Bedingungen, die die Betriebsanleitung angibt. Füllen Sie Öl in kleinen Mengen nach und prüfen Sie jedes Mal erneut, bis der Ölstand im zulässigen Bereich und nicht über dessen oberer Markierung liegt.
  8. Überfüllen Sie nicht. Zu viel Öl kann den Motor und Bauteile der Abgasnachbehandlung beschädigen, und bei manchen Motoren kann es in den Ansaugtrakt gesaugt werden. Liegt der Ölstand über dem zulässigen Bereich, starten Sie den Motor nicht und lassen Sie ihn nicht weiterlaufen: Lassen Sie die überschüssige Menge entnehmen, und prüfen Sie den Ölstand erneut so, wie es die Betriebsanleitung beschreibt, bevor der Motor wieder läuft.
  9. Bauen Sie die Unterbodenverkleidung, die Motorabdeckung und alles andere, was noch ausgebaut ist, wieder ein, wie es der Fahrzeughersteller beschreibt, angezogen mit den Werten des Herstellers. Lässt sich die Unterbodenverkleidung nur von unten einbauen, heben Sie das Fahrzeug erneut an und stützen Sie es ab, wie unter „Bevor Sie beginnen“ beschrieben, und stellen Sie es danach wieder auf ebenen Boden. Prüfen Sie, dass kein Werkzeug, kein Tuch und kein Behälter im Motorraum oder unter dem Fahrzeug zurückbleibt.
  10. Wo das Fahrzeug eine Serviceanzeige hat, die nach dem Ölwechsel zurückgesetzt werden muss, setzen Sie sie zurück, wie es die Betriebsanleitung oder der Fahrzeughersteller beschreibt. Tragen Sie den Öl- und Filterwechsel mit dem verwendeten Öl in den Wartungsnachweis ein.
  11. Fahren Sie mit dem Fahrzeug erst, wenn der Ölstand im zulässigen Bereich liegt, die Prüfungen keine Undichtigkeit ergeben haben, die Öldruckwarnung erloschen ist und aus bleibt und alles Ausgebaute wieder eingebaut ist. Lassen Sie den Motor nach der ersten kurzen Fahrt abkühlen, prüfen Sie den Filter und die Ölablassschraube noch einmal auf Undichtigkeiten und prüfen Sie den Ölstand erneut so, wie es die Betriebsanleitung beschreibt.
  12. Füllen Sie das Altöl in einen verschließbaren Behälter, ohne es mit einer anderen Flüssigkeit zu mischen, und lassen Sie den alten Filter in die Wanne austropfen, bevor Sie ihn in einen Beutel oder einen Behälter geben. Altöl und gebrauchte Ölfilter sind gefährlicher Abfall: Geben Sie sie bei einer Sammelstelle ab oder dort, wo es Ihre örtlichen Vorschriften vorsehen, und gießen Sie Öl niemals in einen Abfluss, auf den Boden oder in den Hausmüll.

Fehler, die Sie vermeiden sollten

  • Sich unter ein Fahrzeug begeben, das nicht sicher abgestützt ist
  • Die Ölablassschraube oder den Filter an einem heißen Motor öffnen
  • Das Getriebe oder ein anderes Aggregat statt des Motors entleeren
  • Den alten Dichtring eines Anschraubfilters am Motor lassen und den neuen Filter darüber montieren
  • Einen Dichtring eines Gehäusedeckels in die falsche Nut setzen oder einen alten Ring belassen, wo ein neuer verlangt wird
  • Die Ölablassschraube, den Filter oder einen Gehäusedeckel aus Kunststoff zu fest anziehen
  • Eine Ölablassschraube oder einen Dichtring wiederverwenden, obwohl der Fahrzeughersteller den Austausch des jeweiligen Teils verlangt
  • Den Motor starten, bevor das Öl eingefüllt ist
  • Öl der falschen Spezifikation einfüllen oder mehr als bis zum zulässigen Stand
  • Den Ölstand prüfen, während das Fahrzeug nicht waagerecht steht
  • Einen Filter einbauen, der nicht für den Motor gelistet ist, weil er sich aufschrauben oder einsetzen lässt
  • Ein Tuch im Filtergehäuse oder auf dem Motor zurücklassen
  • Altöl in einen Abfluss oder auf den Boden gießen

Was die Lieferanten angeben

Aus den 2439 Teilenummern, die auf unseren Fahrzeugseiten als Ölfilter gelistet sind (2551 OE-Nummern, 15641 Fahrzeuge). Die Werte unterscheiden sich von Teil zu Teil: Verwenden Sie den Wert, der für das verbaute Teil angegeben ist, und den Wert des Fahrzeugherstellers, wo er einen nennt.

AngabeTeile mit AngabeWerte mit Anzahl der Teile
Filter type1680
  • Filter Insert × 762
  • Spin-on Filter × 629
  • filter insert × 165
  • spin-on filter × 90
  • Activated Carbon Filter × 18
  • Particulate Filter × 9
  • Pollen Filter × 8
  • with anti-allergic effect × 5
  • with antibacterial action × 5
  • charcoal filter × 2
  • for conversion kit, filter cartridge × 2
  • Particulate filter (PM 2.5) × 2
  • +11
Filter version168
  • Filter insert × 91
  • Screw filter × 74
  • Particulate filter (PM 2.5) × 2
  • having anti-allergic effect × 1
  • Long-term filter × 1
  • Particulate filter × 1
  • with antibacterial action × 1
  • with fungicidal action × 1
Height1682
  • 79 mm × 55
  • 87 mm × 36
  • 123 mm × 34
  • 141 mm × 33
  • 142 mm × 30
  • 76 mm × 29
  • 80 mm × 29
  • 85 mm × 29
  • 112 mm × 27
  • 120 mm × 27
  • 125 mm × 27
  • 30 mm × 27
  • +311
Diameter385
  • 76 mm × 50
  • 75 mm × 23
  • 93.2 mm × 21
  • 65 mm × 20
  • 93 mm × 20
  • 83 mm × 16
  • 63.5 mm × 12
  • 64 mm × 10
  • 72 mm × 10
  • 82 mm × 9
  • 53 mm × 8
  • 65.2 mm × 7
  • +72
Outer Diameter1231
  • 76 mm × 185
  • 65 mm × 103
  • 93 mm × 54
  • 64 mm × 53
  • 66 mm × 42
  • 53 mm × 38
  • 72 mm × 38
  • 77 mm × 38
  • 68 mm × 34
  • 83 mm × 31
  • 82 mm × 29
  • 79 mm × 28
  • +110
Inner Diameter697
  • 62 mm × 62
  • 24 mm × 47
  • 29 mm × 43
  • 28 mm × 42
  • 31 mm × 34
  • 32 mm × 30
  • 25 mm × 29
  • 26 mm × 26
  • 21 mm × 25
  • 22 mm × 23
  • 31,5 mm × 17
  • 72 mm × 17
  • +88
Thread Size624
  • 3/4-16 UNF × 108
  • M20x1,5 × 78
  • 3/4"-16UNF-2B × 62
  • 3/4"-16 UNF × 44
  • M20x1.5 × 40
  • M 20 X 1,5 × 34
  • UNF 3/4" -16 × 33
  • 3/4-16 UNF-2B × 23
  • 3/4"-16 × 22
  • 3/4"16UNF2B × 20
  • M22x1,5 × 15
  • M20x1.5-6H × 14
  • +58
Internal Thread88
  • 3/4" - 16 UNF × 43
  • M20 x 1,5 × 26
  • M22 x 1,5 × 10
  • 1 1/2" - 16 UNF × 2
  • M18 x 1,5 × 2
  • M24 x 1,5 × 2
  • M24 x 2 × 2
  • 1" - 12 UNF × 1
Thread74
  • 3/4" 16 UNF × 22
  • M 20 x 1,5 × 21
  • 3/4" 16 UNF-2B × 20
  • M 22 x 1,5 × 5
  • M 24 x 1,5 × 2
  • 1 1/2" 16 UN × 1
  • M 16 x 1,5 × 1
  • M 24 x 2 × 1
  • M 27 x 1,5 × 1
Seal Ring Diameter332
  • 72 mm × 99
  • 62 mm × 63
  • 61.7 mm × 18
  • 63 mm × 17
  • 62.5 mm × 15
  • 10.8 mm × 14
  • 61 mm × 8
  • 71 mm × 8
  • 62.9 mm × 7
  • 54 mm × 6
  • 59 mm × 6
  • 73.5 mm × 6
  • +30
Sealing Ring Diameter105
  • 71 mm × 11
  • 72 mm × 10
  • 62 mm × 6
  • 71,5 mm × 6
  • 74 mm × 6
  • 70 mm × 4
  • 72,5 mm × 4
  • 73 mm × 4
  • 75 mm × 4
  • 95,5 mm × 4
  • 14 mm × 2
  • 58 mm × 2
  • +21
Valve Type128
  • Overflow Valve × 128
Non-return valve31
  • no × 25
  • yes × 6
Bypass valves31
  • no × 25
  • yes × 6
Supplementary Article/Supplementary Info483
  • with gaskets/seals × 245
  • with gasket/seal × 186
  • with oil cooler × 12
  • with oil filter housing × 11
  • with oil filter housing, with oil cooler, with oil filter, with gaskets/seals × 7
  • without oil filter × 7
  • with oil filter housing, with oil cooler, with oil filter, with gasket/seal × 6
  • with crankshaft seal × 4
  • with gaskets/seals, with oil, with crankshaft seal, with bolts for crankshaft pulley, with oil filter, with oil drain plug × 3
  • with oil filter × 3
  • with oil, with oil filter, with oil drain plug, with oil quantity for comprehensive oil change × 3
  • without oil filter housing × 3
  • +20
Supplementary Article/Supplementary Info 2308
  • with one anti-return valve × 228
  • with two anti-return valves × 24
  • with seal ring × 23
  • with filter × 12
  • without filter × 12
  • with sealing cap × 9
  • with radiator × 6
  • with pre-filter × 2
  • with pressure sensor × 2
  • with pressure switch × 2
  • with sensor × 2
  • with bolts/screws × 1
  • +5
Supplemental information82
  • With seals × 44
  • with seal × 38
Additional information55
  • With a return check valve × 39
  • With two non-return valves × 12
  • with a plug × 2
  • with sealing ring × 2
Tightening Torque131
  • 20 Nm × 89
  • 25 Nm × 17
  • 10 Nm × 14
  • 16 Nm × 9
  • 30 Nm × 2
  • 5 Nm × 2
article number of the recommended special tool109
  • OCS 1 × 53
  • OCS 2 × 32
  • OCS 4 × 13
  • OCS 3 × 7
  • OCS 7 × 4

Fragen und Antworten

Wie oft sollte ein Ölfilter gewechselt werden?

Bei jedem Motorölwechsel, sofern der Wartungsplan Ihres Fahrzeugherstellers nichts anderes vorsieht. Der Wartungsplan sagt, wann der Ölwechsel fällig ist: nach einer Fahrstrecke oder einer Zeit, je nachdem, was zuerst eintritt, oder wenn die Serviceanzeige ihn verlangt. Die Wartungspläne unterscheiden sich stark je nach Fahrzeughersteller, Motor und Öl, und viele verlangen frühere Wechsel bei erschwerten Bedingungen; es entscheidet also der Wartungsplan Ihres Fahrzeugs.

Kann ich das Öl wechseln, ohne den Filter zu wechseln?

Die Wartungspläne der Fahrzeughersteller sehen in der Regel vor, dass der Filter bei jedem Ölwechsel ersetzt wird, und das beschreibt diese Anleitung. Der alte Filter hält etwas Altöl und den gesammelten Schmutz zurück und hat weniger Kapazität übrig, um weiteren Schmutz aufzunehmen. Lassen Sie einen Filter nur dann im Motor, wenn der Wartungsplan Ihres Fahrzeugherstellers das ausdrücklich vorsieht.

Was ist der Unterschied zwischen einem Anschraubfilter und einem Filtereinsatz?

Ein Anschraubfilter ist eine Filterpatrone, die das Filtermedium und die Ventile enthält, die ihre Bauart hat, mit einem Dichtring an dem Ende, das am Motor anliegt; die ganze Patrone wird an den Motor geschraubt und ersetzt. Ein Filtereinsatz ist ein austauschbares Filterelement, das in einem Gehäuse am Motor sitzt, das ein Schraubdeckel verschließt; der Einsatz wird ersetzt, zusammen mit den Dichtungen, deren Ersatz der Fahrzeughersteller verlangt oder die der Hersteller des Filters mitliefert, und Gehäuse und Deckel bleiben. Welchen ein Motor hat, legt seine Konstruktion fest: Bauen Sie den Filter ein, der für Ihren Motor gelistet ist.

Sollte der Dichtring eines neuen Ölfilters eingeölt werden?

Halten Sie sich an die Hinweise auf dem Filter oder seiner Verpackung und an die Arbeitsanweisung des Fahrzeugherstellers. Viele verlangen einen dünnen Film aus sauberem neuem Motoröl auf dem Dichtring eines Anschraubfilters und auf den Dichtringen eines Gehäusedeckels, damit sie beim Anziehen des Teils nicht haften, sich verdrehen oder reißen; einige wenige verlangen, die Dichtung so einzubauen, wie sie geliefert wird. Verwenden Sie niemals Fett oder Dichtmittel, sofern diese Hinweise es nicht ausdrücklich verlangen.

Wie fest muss ein Ölfilter angezogen werden?

So fest, wie es seine Hinweise sagen, und nicht fester. Ein Anschraubfilter wird von Hand aufgeschraubt, bis sein Dichtring den Motor berührt, und dann so angezogen, wie es die Hinweise auf dem Filter oder seiner Verpackung beschreiben, oder nach der Anzugsvorgabe des Fahrzeugherstellers, wo er eine angibt. Ein Gehäusedeckel wird so angezogen, wie es der Fahrzeughersteller für Ihren Motor vorgibt; oft steht auch auf dem Deckel ein Wert. Wo der Lieferant einer Teilenummer ein Anzugsdrehmoment angibt, zeigt die Seite des Fahrzeugs es neben dieser Teilenummer. Weichen diese Angaben voneinander ab, klären Sie das vor dem Einbau mit dem Fahrzeughersteller oder dem Lieferanten. Zu festes Anziehen kann die Dichtung beschädigen, einen Kunststoffdeckel reißen lassen und den nächsten Wechsel erschweren.

Warum tritt nach dem Ölfilterwechsel Öl aus?

Häufige Ursachen sind der alte Dichtring eines Anschraubfilters, der unter dem neuen am Motor geblieben ist, ein Dichtring eines Gehäusedeckels, der fehlt, verdreht ist oder in der falschen Nut sitzt, ein Filter oder ein Deckel, der nicht nach Vorgabe angezogen oder verkantet eingeschraubt wurde, ein gerissener Deckel, ein falscher Filter und eine Ölablassschraube ohne einwandfreien Dichtring. Stellen Sie den Motor sofort ab, fahren Sie nicht, lassen Sie heiße Teile abkühlen und nehmen Sie das Teil wieder ab, um die Ursache zu finden, statt es fester anzuziehen, als es seine Vorgabe zulässt; wo beim Öffnen des Teils Öl auslaufen würde, lassen Sie es zuerst ab. Lassen Sie den Motor aus, bis die Ursache behoben ist, mit neuen Dichtungen oder Teilen, wo sie beschädigt sind oder verlangt werden, und bis der Ölstand wieder stimmt.

Die Öldruckwarnung bleibt nach dem Ölwechsel an. Was soll ich tun?

Stellen Sie den Motor sofort ab. Prüfen Sie, dass Öl eingefüllt wurde und der Ölstand im zulässigen Bereich liegt, dass am Filter und an der Ölablassschraube kein Öl ausgetreten ist und dass der Filter der für den Motor gelistete ist und mit seinen Dichtungen eingebaut wurde wie beschrieben. Starten Sie den Motor nicht wieder, bis die Ursache gefunden und behoben ist, das eingefüllte Öl geprüft wurde und jedes Verfahren durchgeführt ist, das der Fahrzeughersteller für das Befüllen des Ölkreislaufs verlangt. Können Sie die Ursache nicht finden oder nicht feststellen, dass ein erneuter Start gefahrlos ist, lassen Sie das Fahrzeug in eine Werkstatt bringen, ohne dass der Motor läuft.

Welcher Ölfilter passt zu meinem Auto?

Wählen Sie auf dieser Seite Marke, Modell und Motor. Die Seite des Fahrzeugs nennt die Teilenummern, die Lieferanten für diesen Motor angeben, jede mit den Angaben ihres Lieferanten, sofern er welche macht.